Nicht genehmigte Wirkstoffe – Ende der Vermarktungsfähigkeit

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Wirkstoffe und Produktarten, die entweder im EU-Arbeitsprogramm nicht mehr unterstützt werden, oder deren Daten unvollständig bei den zuständigen Behörden eingereicht wurden, werden nicht genehmigt. Auch ein unakzeptables Risiko oder eine mangelnde Wirksamkeit können zu einer Nichtgenehmigung führen. Die Nichtgenehmigung erfolgt durch eine Entscheidung der Kommission, die die Listen dieser Wirkstoffe/ Produktart-Kombinationen enthält.

Das Inverkehrbringen von Biozidprodukten für die jeweiligen Produktarten, die diese Stoffe als Wirkstoffe enthalten, ist mit dem in dem jeweiligen Beschluss der Kommission genannten Datum verboten.

 

Die Entscheidungen der Kommission über eine Nichtaufnahme bestimmter Wirkstoffe in Anhang I oder IA der Richtlinie 98/8/EG bzw. in die Unionsliste oder in den Anhang I der Biozidprodukteverordnung finden Sie über den Link in der Infobox.

Infobox

Daten

Konsolidierte Liste der Nichtaufnahme-Entscheidungen [PDF, 355KB] (26/02/2013, wird nicht aktualisiert)

EUR-Lex (EU-Recht) Tipp: Erweiterte Suche; Suche im Text/Titel mit den Schlagwörtern „Nichtaufnahme 98/8/EG“ oder „Nichtgenehmigung 528/2012“; Art des Rechtsakts: „Beschluss/Entscheidung“

Siehe auch: EU-Rechtstexte, Durchführungsbeschlüsse zu nicht genehmigten Wirkstoffen

Letzte Änderung: 28.08.2017